Friedensbewegung
10.10.1981: Auf der Bonner Friedensdemonstration berichtete am Samstag der Friedensforscher Alfred Mechtersheimer, dem der Ausschluß aus der CSU droht, von einem alarmierenden Trend, Atomwaffen militärisch einsetzbar zu machen. Der Atomkrieg werde wahrscheinlicher, wenn man meine, ihn auf militärische Ziele und Regionen begrenzen zu können.
Hopp, hopp, hopp, Atomraketen stopp! (Link zu Deutsche Welle Artikel vom 10.06.2009)
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Ausschluß aus der CSU
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Friedensdiskussion 1982 mit Gert Bastian, Petra Kelly und Barbara Rütting
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2. Konferenz für Europäische Atomare Abrüstung am 10.05.1983
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Prominente gegen Atomwaffen
Regisseur Volker Schlöndorff, Schriftsteller Günther Grass und Friedensforscher Alfred Mechtersheimer führen die “Menschenkette” bei der Umzingelung der amerikanischen Bismarck-Kaserne in der Schwäbisch Gmünd an, die Mitglieder der Friedensbewegung am 03. 09.1983 zum Anschluß der dreitägigen Blockadeaktion des U.S.-Raketendepots in Mutlangen bildeten.
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Einen Brief möchten sie abgeben an Colonel Brown, Dept. of the Army, Headquarters, US Military Community Activity Heilbronn, einen Brief, in dem sie und die anderen Teilnehmer der Heibronner Begegnung bedauern, daß es Brown nicht möglich ist, mit ihnen zu diskutieren. Weiter heißt es in dem Brief: “Sie kamen in unser Land, um einen Holocaust zu beenden, und blieben doch gewiß nicht hier, um einen atomaren Holocaust vorzubereiten.”
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Bonn, 26.04.1985, Schriftsteller Heinrich Böll und Alfred Mechtersheimer auf der Pressekonferenz des Forschungsinstituts für Friedenspolitik am Freitag in Bonn zur neuen Friedenspolitik einer neuen (rot-grünen) Bundesregierung 1987. Mechtersheimer behauptet, nach amerikanischer Lesart des Völkerrechts sei die Bundesrepublik ein “occupied country”, nach deutscher Auffassung dagegen “Souverän mit Einschränkungen”. Böll bezweifelte den Handlungsspielraum einer neuen Regierung und führte als Beispiel die Verhandlungen Wörner´s in den USA an.







